Dies Ausgabe erscheint im Rahmen der Lesereihe „Zeitzeichen“
Eine Veranstaltungsreihe des Kunstvereins Aschersleben
November 1999
ISBN: 3-9807111-0-2
Paul Alfred Kleinert (* 24. Februar 1960 in Leipzig) ist ein deutscher Schriftsteller und Herausgeber.
Kleinerts vorrangige Arbeitsgebiete sind: Gedicht, Übertragungen aus den klassischen Altsprachen und Herausgaben.
Kleinert ist seit 1999 (Gründungs-)Mitglied im internationalen Franz Fühmann Freundeskreis, ab 2001 im Vorstand des Freundeskreises. Kleinert veröffentlichte mehrere Werke zu Franz Fühmann.
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Eine Veranstaltungsreihe des Kunstvereins Aschersleben
November 1999
ISBN: 3-9807111-0-2
Paul Alfred Kleinert (* 24. Februar 1960 in Leipzig) ist ein deutscher Schriftsteller und Herausgeber.
Kleinerts vorrangige Arbeitsgebiete sind: Gedicht, Übertragungen aus den klassischen Altsprachen und Herausgaben.
Kleinert ist seit 1999 (Gründungs-)Mitglied im internationalen Franz Fühmann Freundeskreis, ab 2001 im Vorstand des Freundeskreises. Kleinert veröffentlichte mehrere Werke zu Franz Fühmann.
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Diese Ausgabe erscheint im Rahmen der Lesereihe „Zeitzeichen“
Eine Veranstaltungsreihe des Kunstvereins Aschersleben
Dezember 1999
ISBN: 3-9807111-1-0
Lutz Nitzsche Kornel, geboren 1955 in Altenburg, DDR, Lehrerstudium, Berufsverbot, Jobs, Ausbürgerung, 1997 Übersiedelung ostwärts nach Leipzig, seither dort tätig, u. a. Lektor, Autor, Kunstkurator, Performances, Kinderprogramme, Projekte mit Musikern.
Quelle: Eulenspiegel Verlagsgruppe
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Eine Veranstaltungsreihe des Kunstvereins Aschersleben
Dezember 1999
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Lutz Nitzsche Kornel, geboren 1955 in Altenburg, DDR, Lehrerstudium, Berufsverbot, Jobs, Ausbürgerung, 1997 Übersiedelung ostwärts nach Leipzig, seither dort tätig, u. a. Lektor, Autor, Kunstkurator, Performances, Kinderprogramme, Projekte mit Musikern.
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Diese Ausgabe erscheint im Rahmen der Lesereihe „Zeitzeichen“ und begleitet die Lesung im Literaturcafe des Grauen Hofes in Aschersleben
3. Ausgabe
April 2000
ISBN: 3-9807111-3-7
Heinz Czechowski (* 7. Februar 1935 in Dresden; † 21. Oktober 2009 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Lyriker und Dramaturg.
Nach einer Ausbildung als grafischer Zeichner und Tätigkeit als Vermessungsgehilfe und technischer Zeichner schloss er sich zunächst der Arbeitsgemeinschaft Junger Autoren an,[1] um anschließend von 1958 bis 1961 am Institut für Literatur „ Johannes R. Becher“ in Leipzig zu studieren.
Czechowski war Gründungsmitglied der Freien Akademie der Künste zu Leipzig.
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Diese Ausgabe erscheint im Rahmen der Lesereihe „Zeitzeichen“ und begleitet die Lesung im Literaturcafe des Grauen Hofes in Aschersleben
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April 2000
ISBN: 3-9807111-3-7
Heinz Czechowski (* 7. Februar 1935 in Dresden; † 21. Oktober 2009 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Lyriker und Dramaturg.
Nach einer Ausbildung als grafischer Zeichner und Tätigkeit als Vermessungsgehilfe und technischer Zeichner schloss er sich zunächst der Arbeitsgemeinschaft Junger Autoren an,[1] um anschließend von 1958 bis 1961 am Institut für Literatur „ Johannes R. Becher“ in Leipzig zu studieren.
Czechowski war Gründungsmitglied der Freien Akademie der Künste zu Leipzig.
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Diese Ausgabe erscheint im Rahmen der Lesereihe „Zeitzeichen“
Eine Veranstaltungsreihe des Kunstvereins Aschersleben
Juni 2000
ISBN: 3-9807111-4-5
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Eine Veranstaltungsreihe des Kunstvereins Aschersleben
Juni 2000
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Diese Ausgabe erscheint im Rahmen der Lesereihe „Zeitzeichen“
Eine Veranstaltungsreihe des Kunstvereins Aschersleben
Oktober 2000
ISBN: 3-98071111-6-1
Thomas Böhme (*12. November 1955 in Leipzig) ist ein deutscher Schriftsteller. Böhme hat sich vor allen Dingen als Lyriker einen Namen gemacht, sein umfangreiches Werk umfasst aber auch Erzählungen, Romane und Essays. Außerdem arbeitet er als Herausgeber, Nachdichter und Fotograf
Er ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland, der Freien Akademie der Künste zu Leipzig und des Deutschen Schriftstellerverbandes.
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Eine Veranstaltungsreihe des Kunstvereins Aschersleben
Oktober 2000
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Thomas Böhme (*12. November 1955 in Leipzig) ist ein deutscher Schriftsteller. Böhme hat sich vor allen Dingen als Lyriker einen Namen gemacht, sein umfangreiches Werk umfasst aber auch Erzählungen, Romane und Essays. Außerdem arbeitet er als Herausgeber, Nachdichter und Fotograf
Er ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland, der Freien Akademie der Künste zu Leipzig und des Deutschen Schriftstellerverbandes.
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6. Heft der Lesereihe „Zeitzeichen“
Eine Veranstaltungsreihe des Kunstvereins Aschersleben
November 2000
ISBN:3-9807111-7-1
Richard Pietraß (*11. Juni 1946 in Lichtenstein (Sachsen) ist ein deutscher Lyriker, Übersetzer und Herausgeber.
Von 1975 bis 1979 war er Lektor für Lyrik im Verlag Neues Leben und zugleich Redakteur der Literaturzeitschrift Temperamente. Von 1977 an gab Pietraß die Lyrikreihe Poesiealbum heraus. Nach Ablösung der Redaktion und seinem erzwungenen Ausscheiden aus dieser im Jahr 1979 ist er freier Schriftsteller. 1989 wurde er ins PEN-Zentrum Deutschland gewählt, seit 2000 ist er Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste und war dort 2001–2011 Sekretär der Klasse Literatur und Sprachpflege. Pietraß lebt und arbeitet in Berlin.
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7. Heft der Lesereihe „Zeitzeichen“
Eine Veranstaltungsreihe des Kunstvereins Aschersleben
April 2001
ISBN:3-9807111-8-8
Bernhard Klaus Tragelehn (* 12. April 1936 in Dresden) ist ein deutscher Theater-Regisseur, Schriftsteller und Übersetzer.
Bernhard K. Tragelehn war von 1955 bis 1958 Meisterschüler an der Akademie der Künste in Berlin (Ost) bei Bertolt Brecht und Erich Engel, danach war er meist freischaffend als Schriftsteller und Regisseur in Berlin tätig. Seit Oktober 1989 lebt Tragelehn wieder in Berlin. Bis 1998 war er der letzte Präsident des ostdeutschen PEN und ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland .
Seit 1997 ist er Vorsitzender der Internationalen Heiner Müller Gesellschaft. Als Autor wird er der Sächsischen Dichterschule zugeordnet. Tragelehn ist Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste, sowie der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste.
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7. Heft der Lesereihe „Zeitzeichen“
Eine Veranstaltungsreihe des Kunstvereins Aschersleben
April 2001
ISBN:3-9807111-8-8
Bernhard Klaus Tragelehn (* 12. April 1936 in Dresden) ist ein deutscher Theater-Regisseur, Schriftsteller und Übersetzer.
Bernhard K. Tragelehn war von 1955 bis 1958 Meisterschüler an der Akademie der Künste in Berlin (Ost) bei Bertolt Brecht und Erich Engel, danach war er meist freischaffend als Schriftsteller und Regisseur in Berlin tätig. Seit Oktober 1989 lebt Tragelehn wieder in Berlin. Bis 1998 war er der letzte Präsident des ostdeutschen PEN und ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland .
Seit 1997 ist er Vorsitzender der Internationalen Heiner Müller Gesellschaft. Als Autor wird er der Sächsischen Dichterschule zugeordnet. Tragelehn ist Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste, sowie der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste.
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8. Heft der Lesereihe „Zeitzeichen“
Eine Veranstaltungsreihe des Kunstvereins Aschersleben
Juni 2001
ISBN:3-9807613-1-2
Katharina Luft-Kornel, geboren 1960 in Hasselfelde/Harz, lebt in Leipzig.
Veröffentlichungen: Samhain 1996; Picknick im Rosenthal 2000; Hekate 2001.
Quelle: poetenladen
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8. Heft der Lesereihe „Zeitzeichen“
Eine Veranstaltungsreihe des Kunstvereins Aschersleben
Juni 2001
ISBN:3-9807613-1-2
Katharina Luft-Kornel, geboren 1960 in Hasselfelde/Harz, lebt in Leipzig.
Veröffentlichungen: Samhain 1996; Picknick im Rosenthal 2000; Hekate 2001.
Quelle: poetenladen
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9. Heft der Lesereihe „ Zeitzeichen“
Eine Veranstaltung des Kunstvereins Aschersleben
September 2001
ISBN:3-9807613-2-0
Jayne-Ann Igel (* 18. September 1954 in Leipzig als Bernd Igel) ist eine deutsche Schriftstellerin.
Jayne-Ann Igel absolvierte eine Bibliotheksausbildung und arbeitete an der Deutschen Bücherei in Leipzig.
Ab Mitte der 1980er Jahre veröffentlichte sie Lyrik in Zeitschriften und Anthologien wie Jahrbuch der Lyrik, Sinn und Form und Temperamente. Sie veröffentlichte Beiträge in Schaden, Ariadnefabrik und Anschlag.
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10. Heft der Lesereihe „ Zeitzeichen“
Eine Veranstaltungsreihe des Kulturvereins Aschersleben
November 2001
ISBN:3-9807111-9-6
Fritz Eckhard Ulrich (* 20. Juni 1935 in Oberschöna; † 17. Januar 1992 Halle) war ein deutscher Internist, Endokrinologe und Dichter. Er publizierte unter F. Eckhard Ulrich.
F. Eckhard Ulrichs Vorbild war Gottfried Benn. Etwa ab 1953 beginnt er zu markanten politischen Ereignissen literarisch Stellung zu nehmen, sich zu äußern und sie oft vorausschauend zu hinterfragen. Eine große Anzahl von Gedichten stammt aus den fünfziger und sechziger Jahren. Es war seine schaffensreichste Phase.
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11. Heft der Lesereihe „ Zeitzeichen“
April 2002
ISBN:3-9807613-6-3
Frank Martens, 1964 geboren, wuchs in dem Dorf Golzow bei Brandenburg auf. Er arbeitete in Bibliotheken, Redaktionen, einer Grafikagentur und
Kulturprojekten. Außerdem organisierte er literarische Veranstaltungen und war als Lektor tätig.
Seit 1995 veröffentlichte der Autor mehrere Bände mit Gedichten, Haiku und Kurzprosa. In Zusammenarbeit mit bildenden Künstlern sind seine Texte auch in
Ausstellungen zu sehen.
Frank Martens lebt und arbeitet in dem Dorf Krohnhorst in der Uckermark.
Quelle: Brandenburgischer Literaturrat
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13. Heft der Lesereihe „ Zeitzeichen“
Eine Veranstaltungsreihe des Kunstvereins Aschersleben
Juni 2002
ISBN:3-9807613-5-5
Elke Erb (* 18. Februar 1938 in Scherbach (Rheinland); † Januar 2024 in Berlin) war eine deutsche Lyrikerin und Übersetzerin.
Elke Erb war Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste und lebte in Berlin und Wuischke in der Oberlausitz. Ihre letzte Ruhestätte erhielt sie auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof.
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13. Heft der Lesereihe „Zeitzeichen“
Eine Veranstaltung des Kunstvereins Aschersleben
September 2002
ISBN:3-9807613-8-x
Kerstin Hensel (* 29. Mai 1961 in Karl-Marx Stadt) ist eine deutsche Schriftstellerin.
Hensel ist ausgebildete Sprechstundenschwester. Von 1983 bis 1985 studierte sie am Literaturinstitut „Johannes R. Becher“ Leipzig und arbeitete danach am Theater.
Hensel ist seit 2005 Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste und war von 2014 bis 2017 stellvertretende Senatorin für den Bereich Literatur. 2012 wurde Hensel in die Berlin gewählt, von 2015 bis 2021 war sie dort Vizedirektorin der Sektion Literatur und seit Herbst 2021 Direktorin der Sektion Literatur. Sie ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland.
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13. Heft der Lesereihe „Zeitzeichen“
Eine Veranstaltung des Kunstvereins Aschersleben
September 2002
ISBN:3-9807613-8-x
Kerstin Hensel (* 29. Mai 1961 in Karl-Marx Stadt) ist eine deutsche Schriftstellerin.
Hensel ist ausgebildete Sprechstundenschwester. Von 1983 bis 1985 studierte sie am Literaturinstitut „Johannes R. Becher“ Leipzig und arbeitete danach am Theater.
Hensel ist seit 2005 Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste und war von 2014 bis 2017 stellvertretende Senatorin für den Bereich Literatur. 2012 wurde Hensel in die Berlin gewählt, von 2015 bis 2021 war sie dort Vizedirektorin der Sektion Literatur und seit Herbst 2021 Direktorin der Sektion Literatur. Sie ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland.
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14. Heft der Lesereihe „Zeitzeichen“
Eine Veranstaltung des Kunstvereins Aschersleben
Dezember 2002
ISBN:3-9807613-3-9
Kito Lorenc * 4. März 1938 in Schleife/Slepo, Kreis Rothenburg (Ob.Lau.); † 24. September 2017 in Bautzen/Budyšin war ein sorbisch-deutscher Lyriker, Dramatiker und Übersetzer. Er war der Enkel des sorbischen Schriftstellers Jakub Lorenc Zaleski und Bruder des Schauspielers Michael Lorenz.
Kito Lorenc’ umfangreiches Œuvre umfasst neben literarischen Werken auch Herausgeberschaften, Übersetzungen und wissenschaftliche Schriften. Er publizierte lebenslang in sorbischer und deutscher Sprache.
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15. Heft der Lesereihe „Zeitzeichen“
Eine Veranstaltung des Kunstvereins Aschersleben
April 2003
ISBN:3-9808479-3-4
Charlotte Grasnick (* 26. September 1939 in Berlin; † 23. Mai 2009 ebenda) war eine deutsche Lyrikerin, die in Berlin lebte und arbeitete.
Sie war Mitglied im Schriftstellerverband und war bis zu ihrem Tod im Mai 2009 verheiratet mit Ulrich Grasnick. Gemeinsam mit ihm leitete sie die Lesebühne der Kulturen Karlshorst und den Köpenicker Dichterkreis.
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16. Heft der Lesereihe „Zeitzeichen“
Eine Veranstaltung des Kunstvereins Aschersleben
Juni 2003
ISBN:3-9807613-9-8
Karl Mickel (*12. August 1935 in Dresden; † 20. Juni 2000 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller.
Mickel studierte 1953 bis 1958 Volkswirtschaftsplanung und Wirtschaftsgeschichte bei Hans Mottek und Jürgen Kuczynski an der Hochschule für Ökonomie in Berlin-Karlshorst. 1958 war er Mitarbeiter der Zeitschrift Die Wirtschaft, von 1959 bis 1963 Redakteur der Zeitschrift Junge Kunst. Danach war er wissenschaftlicher Assistent der Hochschule für Ökonomie in Berlin und Mitglied der Leitung des Berliner Ensembles, zuletzt Professor an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin.
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Juni 2003
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Karl Mickel (*12. August 1935 in Dresden; † 20. Juni 2000 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller.
Mickel studierte 1953 bis 1958 Volkswirtschaftsplanung und Wirtschaftsgeschichte bei Hans Mottek und Jürgen Kuczynski an der Hochschule für Ökonomie in Berlin-Karlshorst. 1958 war er Mitarbeiter der Zeitschrift Die Wirtschaft, von 1959 bis 1963 Redakteur der Zeitschrift Junge Kunst. Danach war er wissenschaftlicher Assistent der Hochschule für Ökonomie in Berlin und Mitglied der Leitung des Berliner Ensembles, zuletzt Professor an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin.
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17. Heft der Lesereihe „Zeitzeichen“
Eine Veranstaltung des Kunstvereins Aschersleben
September 2003
ISBN:3-9808479-4-2
Reinhard Bernhof (* 6. Juni 1940 in Breslau) ist ein deutscher Dichter und Schriftsteller.
Von 1965 bis 1967 studierte er am Institut für Literatur „ Johannes R. Becher“ in Leipzig und arbeitet seither als freischaffender Schriftsteller. Seinen ersten Gedichtband veröffentlichte er 1973 unter dem Titel `Die Kuckuckspfeife´ im Kinderbuchverlag in Berlin.
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September 2003
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Reinhard Bernhof (* 6. Juni 1940 in Breslau) ist ein deutscher Dichter und Schriftsteller.
Von 1965 bis 1967 studierte er am Institut für Literatur „ Johannes R. Becher“ in Leipzig und arbeitet seither als freischaffender Schriftsteller. Seinen ersten Gedichtband veröffentlichte er 1973 unter dem Titel `Die Kuckuckspfeife´ im Kinderbuchverlag in Berlin.
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18. Heft der Lesereihe „Zeitzeichen“
Eine Veranstaltung des Kunstvereins Aschersleben
Mai 2004
ISBN:3-9808479-5-0
Franz Hodjak (* 27. September 1944 in Hermannstadt, Rumänien; † 6. Juli 2025) war ein deutscher Schriftsteller.
Franz Hodjak studierte Germanistik und Romanistik in Klausenburg und war dort von 1970 bis 1992 Lektor beim Dacia Verlag. 1982 erhielt er ein Stipendium als Stadtschreiber von Mannheim (das er erst nach der Wende antreten durfte)[1], 2002 wurde er Stadtschreiber Dresdens. Franz Hodjak siedelte 1992 nach Deutschland über und war 1993 als Dozent bei der Frankfurter Poetikvorlesung tätig.
Hodjak starb am 6. Juli 2025 im Alter von 80 Jahren.
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Mai 2004
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Franz Hodjak (* 27. September 1944 in Hermannstadt, Rumänien; † 6. Juli 2025) war ein deutscher Schriftsteller.
Franz Hodjak studierte Germanistik und Romanistik in Klausenburg und war dort von 1970 bis 1992 Lektor beim Dacia Verlag. 1982 erhielt er ein Stipendium als Stadtschreiber von Mannheim (das er erst nach der Wende antreten durfte)[1], 2002 wurde er Stadtschreiber Dresdens. Franz Hodjak siedelte 1992 nach Deutschland über und war 1993 als Dozent bei der Frankfurter Poetikvorlesung tätig.
Hodjak starb am 6. Juli 2025 im Alter von 80 Jahren.
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19. Heft der Lesereihe „Zeitzeichen“
Eine Veranstaltungsreihe des Kunstvereins Aschersleben
September 2004
ISBN:3-9808479-8-5
Adolf Endler (20.September 1930 in Düsseldorf;; † 2.August 2009 in Berlin)
Endler schrieb in den 1980er Jahren für verschiedene Berliner Untergrundzeitschriften und wurde zu einer essentiellen Figur der Literaturszene Prenzlauer Berg..
Zu dem erfolgreichsten Werk von Endler gehörte Tarzan am Prenzlauer Berg, seine Tagebuchaufzeichnungen aus den Jahren 1981 bis 1983, die ihn nach dem Mauerfall einem breiten Publikum bekannt machten.
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September 2004
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Adolf Endler (20.September 1930 in Düsseldorf;; † 2.August 2009 in Berlin)
Endler schrieb in den 1980er Jahren für verschiedene Berliner Untergrundzeitschriften und wurde zu einer essentiellen Figur der Literaturszene Prenzlauer Berg..
Zu dem erfolgreichsten Werk von Endler gehörte Tarzan am Prenzlauer Berg, seine Tagebuchaufzeichnungen aus den Jahren 1981 bis 1983, die ihn nach dem Mauerfall einem breiten Publikum bekannt machten.
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20. Heft der Lesereihe „Zeitzeichen“
Eine Veranstaltungsreihe des Kunstvereins Aschersleben
Mai 2005
ISBN:3-9808479-2-6
Uwe Kolbe (* 17. Oktober 1957 in Ost-Berlin) ist ein deutscher Lyriker, Prosaautor und Übersetzer.
Seit September 1979 war Kolbe freier Schriftsteller. In den ersten Jahren bestritt er seinen Lebensunterhalt neben der Veröffentlichung eigener Werke mit Lesungen, Nachdichtungen und Übersetzungen für verschiedene DDR-Verlage. Der erste Gedichtband Hineingeboren erschien 1980 im Aufbau-Verlag. 1980/81 absolvierte er einen Sonderkurs am Literatur-Institut „ Johannes R. Becher“.
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20. Heft der Lesereihe „Zeitzeichen“
Eine Veranstaltungsreihe des Kunstvereins Aschersleben
Mai 2005
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Uwe Kolbe (* 17. Oktober 1957 in Ost-Berlin) ist ein deutscher Lyriker, Prosaautor und Übersetzer.
Seit September 1979 war Kolbe freier Schriftsteller. In den ersten Jahren bestritt er seinen Lebensunterhalt neben der Veröffentlichung eigener Werke mit Lesungen, Nachdichtungen und Übersetzungen für verschiedene DDR-Verlage. Der erste Gedichtband Hineingeboren erschien 1980 im Aufbau-Verlag. 1980/81 absolvierte er einen Sonderkurs am Literatur-Institut „ Johannes R. Becher“.
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21. Heft der Lesereihe „Zeitzeichen“
Eine Veranstaltungsreihe des Kunstvereins Aschersleben
September 2005
ISBN:3-989810379-0-1
Uwe Grüning (* 16. Januar 1942 in Pabianice bei Lodz, Polen (deutsch besetztes Wartheland); † 23. Juli 2024 in Zwickau) war ein deutscher Schriftsteller und Politiker (CDU).
Ab 1966 veröffentlichte er Geschichte, Essays und Erzählungen in Anthologien und Zeitschriften. Ein weiteres literarisches Arbeitsgebiet war die Nachdichtung von Werken u. a. englischer und schottischer, (alt-)französischer, tschechischer und russischer Dichter.
Daneben schrieb er Romane, Hörspiele, Schauspiele, Aphorismen und Biografien. Ab 1982 war er als freier Schriftsteller tätig.
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22. Heft der Lesereihe „Zeitzeichen“
Eine Veranstaltungsreihe des Kunstvereins Aschersleben
Juni 2006
ISBN:3-9810379-1-X
Günter Kunert (* 6. März 1929 in Berlin; † 21. September 2019 in Kaisborstel) war ein deutscher Lyriker und Schriftsteller. Sein Werk behandelt vor allem die beiden deutschen Staaten in der Zeit der Teilung, das heißt die Kompliziertheit ihrer Wechselbeziehungen und ihre unterschiedlichen Befindlichkeiten, sowie dann das wiedervereinigte Deutschland.
Kunert gilt als einer der vielseitigsten und bedeutendsten Gegenwartsschriftsteller. Neben der Lyrik sind es Kurzgeschichten (Parabeln) und Erzählungen, Essays autobiographische Aufzeichnungen, Aphorismen, Glossen und Satiren, Märchen und Science-Fiction, Hörspiele, Reden, Reiseskizzen, Drehbücher, eine Vielzahl von Vor- und Nachworten zu Veröffentlichungen von anderen Autoren, Libretti, Kinderbücher, ein Roman, ein Drama und anderes mehr, die Kunerts kaum noch überschaubares schriftstellerisches Werk ausmachen.
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Juni 2006
ISBN:3-9810379-1-X
Günter Kunert (* 6. März 1929 in Berlin; † 21. September 2019 in Kaisborstel) war ein deutscher Lyriker und Schriftsteller. Sein Werk behandelt vor allem die beiden deutschen Staaten in der Zeit der Teilung, das heißt die Kompliziertheit ihrer Wechselbeziehungen und ihre unterschiedlichen Befindlichkeiten, sowie dann das wiedervereinigte Deutschland.
Kunert gilt als einer der vielseitigsten und bedeutendsten Gegenwartsschriftsteller. Neben der Lyrik sind es Kurzgeschichten (Parabeln) und Erzählungen, Essays autobiographische Aufzeichnungen, Aphorismen, Glossen und Satiren, Märchen und Science-Fiction, Hörspiele, Reden, Reiseskizzen, Drehbücher, eine Vielzahl von Vor- und Nachworten zu Veröffentlichungen von anderen Autoren, Libretti, Kinderbücher, ein Roman, ein Drama und anderes mehr, die Kunerts kaum noch überschaubares schriftstellerisches Werk ausmachen.
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23. Heft der Lesereihe „Zeitzeichen“
Eine Veranstaltungsreihe des Kunstvereins Aschersleben
September 2006
ISBN:3-9810379-2-8
Ulrich Grasnick (* 4. Juni 1938 in Pirna) ist ein deutscher Lyriker. Er lebt in Berlin. Ulrich Grasnick ist Mitglied im Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS). Er leitet seit 1977 verschiedene Lyrikzirkel u. a. das Köpenicker Lyrikseminar/Lesebühne der Kulturen Adlershof. Er lobte 2017 erstmals einen Lyrikpreis aus, der von ihm gestiftet wird.
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23. Heft der Lesereihe „Zeitzeichen“
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September 2006
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Ulrich Grasnick (* 4. Juni 1938 in Pirna) ist ein deutscher Lyriker. Er lebt in Berlin. Ulrich Grasnick ist Mitglied im Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS). Er leitet seit 1977 verschiedene Lyrikzirkel u. a. das Köpenicker Lyrikseminar/Lesebühne der Kulturen Adlershof. Er lobte 2017 erstmals einen Lyrikpreis aus, der von ihm gestiftet wird.
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24. Heft der Lesereihe " Zeitzeichen"
Eine Veranstaltungsreihe des Kunstvereins Aschersleben
ISBN:
Federball: Gedichte ist ein Lyrikband des rumänischdeutschen Schriftstellers Richard Wagner (1952- 2023), erschienen 2007. handelt sich um ein Werk des aus dem Banat stammenden Autors und Essayisten, nicht des Komponisten. Das Buch umfasst 43 Seiten und enthält moderne Gedichte.
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25. Heft der Lesereihe „Zeitzeichen“
Eine Veranstaltungsreihe des Kunstvereins Aschersleben
September 2007
ISBN:3-9810379-5-2
Bernd Jentzsch (* 27. Januar 1940 in Plauen) ist ein deutscher Schriftsteller. Er war Verlagslektor, Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Essayist.
In seiner beruflichen Rolle als Verlagslektor war er in die Zensurmechanismen der DDR eingebunden; seine Überzeugungen standen jedoch im Widerstand zum System.
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26. Heft der Lesereihe „Zeitzeichen“ Literatur im Grauen Hof
Eine Veranstaltungsreihe des Kunstvereins Aschersleben
Juni 2008
ISBN:3-9810379-6-0
Tzveta Sofroniewa (bulgarisch Цвета Софрониева, * 1963 in Sofia) ist eine deutsche Dichterin, Essayistin und Prosaautorin bulgarischer Herkunft.
Sofronieva stammt aus Sofia, wo sie ihre Kindheit und Schulzeit verbrachte. Nach einem Diplom in Physik 1986 promovierte sie 1991 über kulturelle Einflüsse auf den Wissenstransfer und studierte Poesie bei Joseph Brodsky.
Sie publiziert seit Anfang der 1980er Jahre Gedichte, Essays, Theatertexte, Erzählungen, Nachdichtungen und kulturwissenschaftliche Artikel.
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27. Heft der Lesereihe " Zeitzeichen"
Eine Veranstaltungsreihe des Kunstvereins Aschersleben
September 2008
ISBN: 3-9810379-7-9
André Schinkel (* 27. April 1972 in Eilenburg) ist ein deutscher Schriftsteller und Archäologe. Er verfasst Lyrik sowie Prosa und Essays.
Er ist Mitglied des Deutschen PEN-Zentrums und Gründungsmitglied der Akademie der Künste Sachsen-Anhalt. 2018 wurde er in die Sächsische Akademie der Künste gewählt.
Schinkel arbeitet auch als Autorenpate und Workshopleiter an Schulen und in Bibliotheken.
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Diese Ausgabe erscheint im Rahmen der Lesereihe „Zeitzeichen“
Eine Veranstaltungsreihe des Kunstvereins Aschersleben
März 2002
ISBN: 3-9807613-7-1
Gregor Nitzsche - Gedichte /
Sven Großkreutz - Radierungen
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Diese Ausgabe erscheint im Rahmen der Lesereihe „Zeitzeichen“
Eine Veranstaltungsreihe des Kunstvereins Aschersleben
März 2002
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Gregor Nitzsche - Gedichte /
Sven Großkreutz - Radierungen
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Umgestürzt
Gedichte und Kritzeleien
Lesereihe „Zeitzeichen“
Eine Veranstaltungsreihe des Kunstvereins Aschersleben
November 2002
ISBN:3-9808479-1-8
Karina Laue - Undine Blach - Christian Recha - Matthias Buchholz - Michael Spyra - David Zelfel - Tino Hupe
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